Assoziierte Mitglieder

Die swimsa bietet engagierten Medizinstudierenden eine Plattform, sich auf nationaler und internationaler Ebene auszutauschen. Lokal initiierte Projekte können über die swimsa zu nationalen und internationalen Projekten weiterentwickelt werden.

Jedes Projekt wählt intern einen National Coordinator, der nicht nur Bindeglied zwischen den Sektionen des Projekts darstellen soll sondern auch Ansprechsperson für die swimsa ist. Die swimsa unterstützt ihre Projekte vor allem organisatorisch und bietet ihnen verschiedene Trainings, in denen die Teilnehmenden ihre Soft Skills verbessern und sich mit anderen Teilnehmenden austauschen können. Zudem wird jedes Jahr ein Projekt mit dem swimsa Project Award ausgezeichnet. Die Projekte präsentieren sich ebenfalls zweimal jährlich an den Swiss Medical Students’ Conventions, um neue Mitglieder zu gewinnen und die Teilnehmer über ihre Arbeit zu informieren.

Auf internationaler Ebene können sich die Projekte an den General Assemblies der IFMSA (International Federation of Medical Students’ Associations) präsentieren und sich dort mit Projekten anderer Länder austauschen.

Als Teil der swimsa hat jedes Projekt jeweils eine Stimme an den Delegiertenversammlungen. Verantwortlich für die Koordination der Projekte ist die Vizepräsidentin für Inneres, Dilana Kunz (vpi@swimsa.ch).

Achtung Liebe

Achtung Liebe ist eine schweizweite Non-Profit-Organisation von Studierenden, welche sich im Rahmen von selbst geleiteten Schuleinsätzen für eine zeitgemässe und altersgerechte Sexualaufklärung einsetzen. Sie wurde 2001 gegründet und ist aktuell in Basel, Bern und Zürich vertreten. 

Die Grundphilosophie von Achtung Liebe ist, dass man durch weniger Tabuisierung und mehr Offenheit im Aufklärungsunterricht sowohl präventiv als auch fördernd wirken kann. Für einen verantwortungsvollen und selbstbewussten Umgang mit Sexualität ist es wichtig, dass alle offenen Fragen der Jugendlichen geklärt werden können. Mit interaktiven Methoden machten die Studierenden daher Schüler*innen ab der 6. Primarstufe mit dem Thema der Sexualität und Liebe vertraut. Aufgrund der Rolle als schulexterne Peers und dadurch, dass bei Schulbesuchen keine Lehrpersonen anwesend sind, schaffen sie hierbei eine ungezwungene Atmosphäre, in der jede Frage Platz findet. Die Mitglieder werden im Rahmen von nationalen und internationalen Workshops sowohl von uns als auch von Experten in den Bereichen der Sexualpädagogik, Infektiologie und Gynäkologie ausgebildet und betreut. 

Nebst Schulbesuchen betreibt der Verein eine aktive Öffentlichkeitarbeit die sich über die Teilnahme am medialen Diskurs, Aktionen für LGBT*-Rechte (z.B. Standaktionen zum Internal Day against Homophobia, Transphobia and Biphobia) und der Aufklärung von Mitmenschen über STIs (World-Aids-Day) erstreckt.

Als Teil der swimsa ist Achtung Liebe aktiver Part des Standing Committee on Sexual and Reproductive Health including HIV/AIDS [SCORA]. Zudem gehört der Studierendenverein dem Dachverband SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz an.

AEST – Action Estudiantine pour la Santé Tropicale

«Action Estudiantine pour la Santé Tropicale» möchte das Bewusstsein für vernachlässigte Tropenkrankheiten bei Gesundheitsstudenten in der Schweiz schärfen, indem sie ein gemeinsames Programm in einem tropischen Umfeld vorschlägt. Es scheint wichtig zu sein, eine aktive Haltung innerhalb eines Gesundheitssystems gegenüber den Schweizer Gesundheitsschülern zu fördern, zugunsten der am meisten benachteiligten Bevölkerungsgruppen.

Das Projekt integriert mehrere medizinische Disziplinen wie:

  • Tropenmedizin
  • Gynäkologie
  • Epidemiologie
  • Techniken der Gesundheitsfürsorge
  • Forschung und wissenschaftliche Innovation in einer Umgebung, die ungünstig und unzureichend für die konventionellen therapeutischen und präventiven Werkzeuge der westlichen Medizin ist

Unsere Aktion

«Action Estudiantine pour la Santé Tropicale» möchte zur Unterstützung der Verwaltung der medizinischen Ausrüstung beitragen, sowie zur Durchführung von Sensibilisierungskampagnen in Zusammenarbeit mit dem lokalen Personal des Distriktkrankenhauses von Akonolinga unter großer Mitwirkung von Dr. Huber Vuagnat (Chefarzt des Zentrums für Wunde und Heilung der Universitätskliniken Genf), Dr. Marie Thérèse Ngonsoga (Akonolinga District Hospital), Dr. Franck Wanda (Präsident des Internationalen Zentrums für Forschung, Bildung und Betreuung in den Tropen – CIRES) und Mitglieder des CIRES.

Im Laufe des Jahres 2019-2020 wird AEST seine Missionen in der Republik Haiti und der Demokratischen Republik Kongo ausbauen.

https://www.association-aest.com

AGT – Aufklärung gegen Tabak

AGT ist ein ehrenamtliches Rauchpräventionsprojekt von Medizinstudenten für Schüler der 7. bis 9. Schulstufe. Das Konzept ist nach dem Vorbild des deutschen Aufklärung gegen Tabak gestaltet und wird seit September 2013 auch an Berner Schulen durgeführt.

In der Schweiz rauchen bereits 36% der 15-24-jährigen, die meisten fangen mit dem Rauchen an, ohne sich der Konsequenzen bewusst zu sein. Wir, ein Team aus Medizinstudenten der Universität Bern, haben uns zum Ziel gesetzt Jugendliche über die Gefahren des Rauchens aufzuklären um ihnen eine eigenständige Entscheidung zu ermöglichen

Hier finden Sie unsere Facebook Seite mit Informationen zu unseren aktuellen Aktivitäten.

gegentabak.de/universitaet-bern

ASC – Action Santé Communautaire

ASC ist ein Projekt, das im Sektor Public Health aktiv arbeitet. Im Moment ist ASC nur an der Universität Genf vertreten und zielt dort vor allem darauf, die Medizinstudierenden und Studierende anderer Gesundheitsberufe mehr auf das Thema Volksgesundheit zu sensibilisieren. Während des Studienjahres werden Konferenzen organisiert, die sich vor allem mit aktuellen Problematiken auseinandersetzen. In der Vergangenheit wurde ebenfalls eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit einem Künstler und einem Fotografen zum Thema “A l’ombre du mur” organisiert, um auf die Ungleichheiten in unserem Gesundheitssystem aufmerksam zu machen. Zudem wurde am Geneva Health Forum ein Workshop veranstaltet.

Die Mitglieder des Projekts nehmen regelmässig an Konferenzen und Kongressen teil, um ein Unterrichtskonzept für dieses Thema zu erarbeiten. ASC arbeitet auch gerne mit anderen Vereinen zusammen, die im Public Health Sektor tätig sind.

Kontakt: www.facebook.com/actionsantecommunautaire

ASTiM

ASTiM „Assoziation der MedizinstudentInnen aus dem Tessin“, so heißt unser Verband, der alle Tessiner Medizinstudierende aus der Schweiz und Europa zusammenbringt. Für unsere Mitglieder organisieren wir spannende Aktivitäten wie zum Beispiel das TeddybärSpital und viele Workshops, um uns mit den verschiedenen ärztlichen & chirurgischen Fertigkeiten wie Nahttechniken, Laparoskopie oder Ultraschall vertraut zu machen. Jedes Jahr besuchen wir die Gymnasien unserer Region, um die MaturandInnen über unseren Verein zu informieren. Das Ziel ist es, jedem unserer Mitglieder zu helfen, das Medizinstudium so gut wie möglich zu beginnen und dann abzuschließen. Außerdem halten wir den Kontakt zum Bereich des kantonalen Gesundheitsangebots aufrecht.

Webseite / Instagram / Mail

CLASH

Der Verein CLASH Lausanne – Collectif de Lutte contre le Sexisme en milieu Hospitalier – leistet Aufklärungsarbeit über die Realität und das Ausmaß des Sexismus im medizinischen System und seine Auswirkungen auf Frauen. Sie bieten Opfern von Sexismus Unterstützung an und setzen sich für Gleichberechtigung in der medizinischen Ausbildung, in postgradualen Studiengängen und im Beruf ein. Langfristig arbeiten sie für ein sexismusfreies und sicheres Umfeld für alle, die in Krankenhäusern arbeiten.

Doctors and Death

Ein jeder Arzt wird früher oder später in seinem Beruf mit dem Tod konfrontiert. Es ist eine wichtige Thematik für alle angehenden Mediziner, die aber leider im Curriculum viel zu oft übergangen wird. So haben die Studierenden während des Studiums wenig Gelegenheit, sich mit dem Thema des Todes und mit dem Umgang mit sterbenden Patienten auseinanderzusetzen und vertraut zu machen. Das Projekt Doctors and Death hat sich zum Ziel gesetzt, dies zu ändern.

Unser Projekt will den Studierenden eine gewisse Sicherheit verschaffen, wie sie dereinst als Ärzte sterbenden Patienten begegnen sollen. Die Konfrontation mit dem Tod soll unbedingt bereits während des Studiums und nicht erst in der Assistenzzeit erfolgen, da gerade ein natürlicher Umgang und konstruktive Gespräche mit Sterbenden zu deren Lebensqualität und jener ihrer Angehörigen beitragen. Darüber hinaus sollen die Studierenden für Fachbereiche wie die Palliativmedizin, Forensik etc. und kontroverse Themen wie die Sterbehilfe sensibilisiert und informiert werden.

Um unser Ziel zu erreichen, werden jedes Jahr an den Universitäten Bern, Fribourg und Lausanne Workshops und Praktika zu unterschiedlichen Themen in diesem Bereich organisiert. Ein weiterer Teil von Doctors and Death ist die alljährliche Einführung in den Sezierkurs in Anatomie. Hier geben Studierende der älteren Semester den jüngeren Tips und Tricks, wie sie während des obligatorischen Sezierkurses am besten mit dem Anblick und der Arbeit an den Leichen umgehen können.

doctorsanddeath@swimsa.ch

doctorsanddeath_lausanne@swimsa.ch

doctorsanddeath_fribourg@swimsa.ch

EROS

EROS ist ein Verein, der 2017 von Medizinstudent*innen in Lausanne gegründet wurde. Ziel ist es, die Kenntnisse und die Ausbildung in den Bereichen Sexualität sowie sexuelle Gesundheit zu verbessern. Um Patient*innen optimal zu betreuen, müssen angehende Ärzt*innen über dieses Tabuthema informiert werden. Es gilt das Bewusstsein für das breite Thema der sexuellen Gesundheit bei Medizinstudent*innen, künftigen Gesundheitsfachleuten sowie auch bei Schüler*innen zu stärken. Dieses Vorhaben findet in einer Ära der sexuellen Revolution und dem Streben nach Gleichstellung teil. Die fehlenden Kenntnisse über Themen wie Intersexualität, Transsexualität und auch Homosexualität lasten immer noch schwer. Menschen, welche aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer sexuellen Entwicklungsvarianz durch die Gesellschaft diskriminiert werden, sind einem hohen psychischen Stress ausgeliefert. Es gilt diesen Stress zu verringern und die ärztliche Betreuung zu verbessern. 

Webseite / Facebook / Instragram / Mail

escolhares

Der Verein escolhares wurde durch die Zusammenarbeit von Schweizer und brasilianischen Medizinstudenten geboren. Er organisiert augenärztliche Untersuchungen in Schulen, die in unterprivilegierten Vierteln von Rio de Janeiro (Brasilien) liegen. Zusammen mit anderen lokalen Gesundheitsexperten werden die Kinder vollständig augenärztlich untersucht und bei Bedarf mit Brillen versorgt. Der Verein agiert auf verschiedenen Ebenen, indem er auch mit den Lehrern und Eltern spricht, sie für die Bedeutung des Sehens und der richtigen Brillen für die Entwicklung der Kinder sensibilisiert und sie darüber aufklärt, wie sie Anzeichen für häufige Sehschwächen erkennen können.

Seit 2017 haben wir bereits mehr als 3’000 Kinder gescreent.

Auch in der Schweiz sind wir aktiv und sensibilisieren Medizinstudenten und die allgemeine Bevölkerung für die Augen von Kindern und die Vorteile von frühen augenärztlichen Untersuchungen.

Kontakte

www.escolhares.com
www.facebook.com/escolhares
www.instagram.com/escolhares
esco@swimsa.ch

gruhu

(Gruppe für UnterassistentInnen und medizinische Entwicklungszusammenarbeit)

gruhu wurde bereits 1978 gegründet. Da ehemalige Entwicklungsländer-PraktikantInnen ihren NachfolgerInnen den Einsatz erleichtern wollten, wurde gruhu bereits 1978 gegründet. Sie wollten dafür sorgen, dass diese in einer Institution für Basismedizin möglichst wirkungsvoll eingesetzt werden können.

gruhu möchte Studenten mit der Idee der medizinischen Entwicklungsarbeit in Kontakt bringen und Ihnen eine Plattform geben, auf der sie sich mit dem Thema beschäftigen können, austauschen können und Kontakte zu Professionals aus der Entwicklungsarbeit knüpfen können. Ausserdem sollen Studenten dazu angeregt werden Praktika in der medizinischen Basisbehandlung zu machen.

gruhu veranstaltet pro Semester zwei Vorträge von Studenten, die über Ihre Erfahrungen in einem Praktikum in einem Entwicklungsland berichten, sowie ein Weekend mit zwei weiteren studentische Vorträgen und einem Vortrag eines Professionels aus der Entwicklungsarbeit mit anschliessender Diskussionsrunde. Dabei arbeitet gruhu eng mit dem TPH-Institut aus Basel zusammen sowie mit anderen grossen Organisationen, wie z. B. Red Cross, MSF, SolidarMed. Des Weiteren veranstaltet gruhu einmal im Jahr eine Diskussionsrunde in Zusammenarbeit mit dem Verein unabhängiger Ärzte (VUÄ).

www.gruhu.ch

JSEMS – Sport & Exercise Medicine Switzerland

JSEMS – Junior Sports and Exercise Medicine Switzerland – widmet sich der Förderung der Sport- und Bewegungsmedizin bei Medizinstudenten und Assistenzärzten sowie bei Studenten und jungen Praktikern verwandter Gesundheitsberufe. Die Sektion wird von einem Komitee geleitet, das sich aus Studenten und Assistenzärzten zusammensetzt, die alle Schweizer medizinischen Universitäten, Sprachregionen und Geschlechter vertreten.

Marrow Switzerland

Marrow Schweiz ist eine Studentenorganisation, die sich im Kampf gegen Leukämie und anderen Krankheiten des Immunsystems einsetzt. Marrow hat als Ziel potentielle Spender für die Blutstammzellspende zu sensibilisieren, sie zu informieren und ins internationale Spenderregister aufzunehmen.

Die verschiedenen Sektionen von Marrow Schweiz engagieren sich in der Promotion der Spende, indem sie Events wie Konferenzen, Fundraisingaktionen, Informationsstände und Registrierungsanlässe organisieren. Marrow Schweiz setzt sich auch aktiv ein, um neue Marrow Sektionen in der Schweiz und auch weltweit zu gründen.

Marrow Schweiz ist als swimsa Projekt aufgewachsen und besteht mittlerweile aus sechs aktiven Sektionen, einem nationalen Vorstand und einem National Coordinator, der als Kontaktperson zur swimsa fungiert. Seit Oktober 2015 steht Marrow Schweiz in einer Doppelrolle: Als offiziell gegründeter Verein und als swimsa-assoziiertes Projekt. Diese Gründung erlaubte Marrow Schweiz zudem das Ausarbeiten eines Partnerschaftsvertrages mit der Blutspende SRK / Swiss Blood Stem Cells (SBSC) im Januar 2016.

www.marrow.ch

MedSICS

Das Ziel von MedSICS ist die Förderung der psychischen Gesundheit von Medizinstudenten. Um dies zu erreichen, verwenden wir drei Achsen:

Aktivitäten

Organisation von Aktivitäten für Medizinstudenten, um über psychische Gesundheit zu sprechen, um zu informieren und zu entstigmatisieren.

Aktivismus

Objektivierung und Bekanntmachung des Zustands der psychischen Gesundheit von Medizinstudenten gegenüber der medizinischen Fakultät und der Krankenhauseinrichtung.

Ressourcen

Um die Studenten mit den verschiedenen Ressourcen zu verbinden, die ihnen auf dem Universitätscampus und im CHUV zur Verfügung stehen. Um die verschiedenen bereits vorhandenen Mittel sichtbar zu machen.

Website: MedSICS – Santé mentale – UNIL
Kontakt: medsics@swimsa.ch

Medstache

Eine Welt voller Schnurrbärte, in der Männer im Vergleich zu Frauen keine 5 Jahre kürzere Lebenserwartung haben, in der Männer ebenso viel medizinische Aufmerksamkeit erhalten, in der sie keine Angst haben, über Depressionen und Suchterkrankungen zu sprechen – was stellt man sich Schöneres vor?

Medstache motiviert die Studenten, sich im Monat November einen Schnauz wachsen zu lassen mit dem Ziel, Spenden für die Forschung im Bereich des Prostatakarzinoms zu sammeln, Diskussionen um die männliche Gesundheit zu führen und Präventionsbemühungen zu unterstützen.

Der erste Movember hat im Jahr 2003 in Australien stattgefunden und seitdem wird jedes Jahr in zahlreichen Ländern rund um die Welt gefeiert. Üblicherweise werden mindestens zwei Events veranstaltet: Ein Event, bei dem sich Leute neu auf movember.com registrieren und ein zweiter, um den erfolgreichen Monat mit den frisch gebackenen MoBros und MoSistas ausklingen zu lassen.

Website: Accueil – Medstache Lausanne

M.E.T.I.S.

M.E.T.I.S. (Studentenvereinigung für gleichberechtigten Zugang zur Gesundheitsvorsorge für alle) wurde von Medizinstudierenden der Universität Lausanne ins Leben gerufen, nachdem sie sich mit den Lebensbedingungen der schwächsten Bevölkerungsgruppen und der Diskrepanz von Einflussfaktoren auf die Gesundheit in der Schweiz und im Ausland konfrontiert sahen.

M.E.T.I.S. hat sich hinter einer gemeinsamen Vision vereinigt: „Eine Welt, in der alle einen gleichberechtigten Zugang zur Gesundheitsvorsorge haben.“

Zu ihren Zielen gehören die Verbesserung des Wissensstandes und der Offenheit der Allgemeinbevölkerung gegenüber der schwächsten Bevölkerungsgruppen hier und im Ausland, die Verbesserung der Kompetenzen von Medizinstudierenden im Bereich des internationalen Gesundheitssystems und die Verbesserung des Zugangs zum Gesundheitssystem.

M.E.T.I.S. organisiert einmal pro Monat Konferenzen und Debatten mit Fachkräften, um zum Denken anzuregen, Ideen zu teilen und die Fachkenntnisse zu vergrössern. Sie unterstützen lokale Vereinigungen und entwerfen Projekte, um auf unserem Niveau den Zugang zum Gesundheitswesen der schwächsten Bevölkerungsgruppen in Lausanne zu fördern.

metislausanne.ch

POZH – Projekt Organspende Zürich

POZH – Projekt Organspende Zürich – schafft Bewusstsein für das Thema Organspende. Ihr Ziel ist es, eine Plattform für Diskussionen zu bieten und die Entscheidungsfindung über die verschiedenen ethischen und praktischen Aspekte der Organspende zu fördern.

SCS – Swiss Chiropractic Students

Der Studiengang Chiropraktische Medizin ist in der Form, wie er an der Universität Zürich angeboten wird, weltweit einzigartig. Jährlich gibt es 25 Studienplätze, die bis zum 4.Studienjahr mit den Humanmedizinern verschmelzen – denn Chiropraktik-Student*innen durchlaufen bis dahin das gesamte Humanmedizin-Curriculum mit zusätzlicher Vertiefung im Bewegungsapparat, Bildgebung und manuellen Therapien. Dann wird für die letzte 2 Jahren Master ausschliesslich auf Chiropraktik fokussiert. Der Verein Swiss Chiropractic Students (SCS) versteht sich als Fachverein für die Studierenden der Chiropraktischen Medizin an der Universität Zürich. Als Verein vertreten wir unsere Mitglieder gegenüber der Leitung der Chiropraktischen Medizin an der Uni Zürich, stehen in regem Kontakt mit dem Berufsverband der Chiropraktor*innen der Schweiz (ChiroSuisse) und sind als Mitglied des WCCS (World Congress of Chiropractic Students) bemüht um internationalen Austausch mit anderen Chirostudent*innen. Im Zentrum steht jedoch der Spass im und am Studium. Mit verschiedenen Anlässen, seien es gemütliche Essen, sportliche Aktivitäten, Weiterbildungsevents, Prüfungsvorbereitungsnachmittage oder feuchtfröhliche Abende, versuchen wir den Austausch zwischen den Studierenden und die Freude am Studium und der Chiropraktik zu fördern.

http://www.sc-students.ch/

Teddybär Spital

Wer geht schon gerne zum Arzt oder ins Spital? Gerade Kinder fürchten sich oft vor Arztbesuchen und nicht selten enden diese mit viel Geschrei, Tränen und verzweifelten Eltern.

Die Idee und ebenso das Ziel vom Teddy Bär Spital ist, dies zu verhindern. Kindern im Alter von 4 – 6 Jahren sollen auf spielerische Art und Weise die Angst vor Ärzten und Krankenhäusern genommen werden und ihnen ermöglichen, positive Assoziationen zu einem Krankenhaus aufzubauen.

Das Kind vertritt dabei die Rolle der Eltern, die Medizinstudenten sind die Dr. Teds, die die Stofftiere der Kinder untersuchen und behandeln.

So erleben die Kinder eine Arzt-Patient-Situation ohne selbst Patient zu sein und können als „Teddy-Eltern“ den Arztbesuch angstfrei erleben. Die Aktion soll den Kinder ermöglichen in Kontakt mit der Medizin zu treten, Vertrauen mit Ärzten und Krankenhäusern schaffen und bei ihnen auch eine gewisse Neugier wecken.

Das Teddybär Spital findet mindestens einmal im Jahr in Basel, Bern, Fribourg, Genf, Lausanne, St. Gallen und Zürich statt.

Kontakt

Basel: www.tbs-basel.ch
Bern: http://tbsbern.ch/
Genf: http://hopitaldesnounours.unige.ch/
Lausanne: https://hopitaldesnounours.wpcomstaging.com/
St. Gallen: https://tbs-sg.ch/
Zürich: http://www.tbs-zuerich.ch/

UAEM Switzerland

In 2001 hat eine Gruppe von Studenten der Yale Universität zusammen mit Médecins Sans Frontières die Yale Universität und einen Pharmakonzern davon überzeugt, die Produktion eines Generikums eines HIV/AIDS Medikaments in Afrika zur Verfügung zu stellen. Diese Aktion markiert den Anfang einer weltweiten Bewegung. UAEM entwickelte sich zu einer riesigen Studentenorganisation mit Sektionen an über 46 Universitäten. Der Fokus der Organisation vergrösserte sich von anfänglich nur Universitäten anzufragen, ihre Innovationen global zugänglich zu machen, dazu, wie Universitäten ihren Einfluss und ihre Erkenntnisse am besten Einsetzen und messen können, sodass eine möglichst breite Anzahl von Leuten davon profitieren kann.

UAEM ist eine non-profit-Organisation. Wir bemühen uns darum, dass sich die Forschung, die an Universitäten getätigt wird, mit den Bedürfnissen der Bevölkerung decken. Medikamente und Innovationen im medizinischen Bereich sollen für Menschen jeglicher Bevölkerungsschichten zugänglich sein. UAEM Schweiz organisiert regelmässig Trainings, Meetings und Präsentationen über aktuelle Themen rund um die Zugänglichkeit zu Medikamenten. 

Kontakt
info@uaem.ch
www.uaem.ch

YS – Young Sonographers

Die Young Sonographers sind eine Gruppe von Student*innen und Ärzt*innen, welche sich für eine frühzeitige Ausbildung in grundlegenden Ultraschallanwendungen einsetzt. Wir sind in der ganzen Schweiz an den Universitäten sowie in einigen Spitälern tätig. Unser Ziel ist es, dass alle Interessierten eines Tages die Grundlagen des Ultraschalls erlernen können. 

Webseite / Facebook